Photographen-                                    Handwerk
















Zunftzeichen                                          von 1935 .
UFO-FOTO

* P h o t o g r a p h  d e r  R e s i d e n z *

z u L i p p e - D e t m o l d  Telefon 0 5 2 3 1 - 2 9 2 3 2

55.Berufs-&45.Geschäfts-&46.Meisterjahr:Alexander Sommer.PhotoSommer1946

Bielefeld>Lage>Detmold im 74.Jahr. Info@photosommer.de>   01.Dezember2019

Impressum         photosommer.de         photograph der residenz.de

Meister-Betrieb

D a s  O W L - U f o, entstanden von digitalen Machern

mit ihrem Flachwissen = das ist fehlendes Fachwissen:

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Meister-Betrieb

Im Freilichtmuseum Detmold : Die Nordseite = die Glasstudiowandseite- wurde fatalerweise um 180 Grad- = falschherum = nach Süden aufgestellt. Durch die Hitzeentwicklung auf dieser falschen Seite- jetzt ja Süd- seite ! hält es der Kunde mit stehenden Schweiss auf seiner Photostirn kaum aus; da reicht es nicht, sich ständig vom “Photographen” digitalen Bildaufnehmer ! die Stirn abtupfen zu lassen oder vor seinem Kreislaufzusammenbruch billigen Orangensaft nachgefüllen zu bekommen. Immerhin läßt Plastekünstler gütigerweise auf Dauer schon das kleine Fenster auf !- Und die Ergebnisse bei den Aufnahmen : Sonne ein, Sonne aus : Ständiger Wechsel von Farbe und Helligkeit - siehe auch die Wirkung der Sheddächer bei den Fabrikgebäuden aus der Gründerzeit.

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Zunftzeichen Photographie von 1935

Rechts noch zu erkennen: Museums-Gasthof Zum weißen Ross. Die Besucher sind um interessante Beobachtungen gebracht, denn: Stände das Fotoatelier richtig herum =dem Gasthof zugewandt, mit Klarglas statt Mattglas ! wären die Fenstertische durch Voyeure mit Operngläsern besetzt, besonders bei aufgelegten Aktserien im Portraitstudio. Ha-Ha-Ha !

E i n  F a u x p a s ! ! !   D a   o b e n , s c h a u  h e r :

Das seit 2010 im westfälischen Freilichtmuseum um 180 Grad falsch herum aufgebaute ehemalige Portrait- atelier aus Rietberg in Westfalen, und keiner wagt sich an die Drehung des Gebäudes (Abbau + Aufbau) .

Und dann die matte Verglasung : Es wurde damals Klarglas genommen! Ein Holländer dazu : Die wollen sich wohl vor der Gardinensteuer drücken! Oder haben die etwas zu verbergen- kommt vielleicht dem- nächst die Sitte ?- >SOWAS NENNT SICH DANN MUSEUM ?<  Warum nicht noch UPSITE DOWN , das wäre wenigstens noch luschtig! Doch weniger lustig sind die weggeworfenen Steuergelder . . . und die Äuße- rungen bei der “Einweihung”: (u.a.Photographie sei 1990 gestorben) der missglückten Haus-Umsetzung. 

Das unmögliche “UFO - OWL” entstand durch fehlendes Fachwissen von nicht handwerklich Ausgebilde- ten ”Photo-Designern” nein, da sind nur Digitalbilddesigner != Die hätten ja auch die Photographen- Handwerker der Photographie von 1839 fragen können, die sich auskennen. Doch fühlten sie sich denen immer schon (als an Welt & Leben Vorbeistudierte) überlegen, nicht nur in plumpen Beleidigungen.

In Lage Hellmeyerstr. 5 steht noch heute das Portraitateliergebäude des Ludwig Hey, von unserem Vater 1953 übernommen. Mittlerweile als Wohnung umgebaut, zeigt das Dach von West nach Ost noch die auf- ragende Kante zur Nordseite, die großflächig aus KLARglas bestand. Ausmaße entsprechen ca. 6 x 10 m im vom Photographenverband schon 1870 empfohlene Größe und Anordnung, wie auch - jedoch rein zufällig - unser großes Studio Paulinenstr. 80 in Detmold, ehem. Lagerhalle des Farbenhandels Juckenack vor 1930.

Siehe auch die ausführliche Seite “ LWL-Designer-UFO - OWL - M a l h e u r ” aus dem Jahre 2010

 a u f  d e r  S i t e  p h o t o s o m m e r . d e  .

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