Photographen-                                       Handwerk
















Zunftzeichen                                          von 1935 .

Meisterpflicht für Photographen v. 1839

P h o t o g r a p h  d e r  R e s i d e n z *            D e t m o l d  Telefon 0 5 2 3 1  2 9 2 3 2

55. Berufs- & 45. Geschäfts - & 46. Meisterjahr : Alexander Sommer.

PhotoSommer1946  Bielefeld>Lage>Detmold im 74.Jahr.  Info@photosommer.de>

01.Dezember2019  Impressum photosommer.de photograph der residenz.de

Meister-Betrieb

O f f e n e r  B r i e f

a n  d i e  H a n d w e r k s k a m m e r

O s t w e s t f a l e n  - L i p p e  i n  B i e l e f e l d :

Ich fordere die Wiedereinführung der Meisterprüfungspflicht für Photographen.

Die uns Photographen im Jahre 2004 weggenommene Meisterprüfungspflicht für die einzige Photographie

 von 1839, der große Befähigungsnachweis - der wirklichen Handwerker - muß wiedereingeführt werden . -

Die Diskussion darüber wird vollkommen falsch

 geführt und die Einzige Photographie von 1839

 und deren Wertigkeit dabei gezielt ignoriert.-

Die Einzige Photographie ist ein Kulturgut !

Diese ist für die Bildhistorie unserer Gesellschaft und für nachkommende Generationen so wichtig, statt in wenigen Jahren Bilderlos zu werden =

Demente Digitalbilder sagen Ihnen dazu : “Wir schaffen das ...” Wirklich !

Sie muß geschützt werden einschließlich der Begriffe “Foto =Fotografie” wie auch “Photo=Photographie”. Diese dürfen nur für die Bilder der Einzigen Photographie von 1839 genutzt werden.

Noch im Jahre 2000 hätte es kein Drucker gewagt, seine Druckerzeugnisse als “Fotos” zu bezeichnen :

Die von 2004 bis 2016 von 1.000 auf 14.000 = 13.000 ! den Photographen neu hinzugewürfelten Digitalen Bildaufnehmer&Drucker-das ist keine Photographie! müssen ausgegliedert und, da das kein Handwerk ist - ein eigener Berufsverband bei der I.H.K. geschaffen werden.

F a k t e n ,  F a k t e n ,  F a k t e n  :

>Ich habe diese Angelegenheiten am 14.06.2019

im Deutschen Bundestag in Berlin

als Petition No. 96118 eingereicht.< - - -

Unser Beruf wurde in 2004 für “VOGELFREI” erklärt, auf neue Nutzer z.B. fremde Handwerker

freigebend verteilt, sogar durch “Fotokurse=falsch!” = “Picturekurse=Bildkurse für Alle” vom Handy

 hin zum “Selfie” von Handwerkskammern in Deutschland attackiert und fast kaputtgemacht, fast aufgelöst.

 Von den im Jahr  2 0 0 4   c a . 1 . 0 0 0  Photographen-Meisterbetrieben explodierte der Bestand “Selbst-ständiger” Bildermacher in 15 Jahren

(mit fälschlicherweise hinzugerechneten 13.000 ! neuen Digitalen Mitbewerbern, meistens 1 Personen-Betrieben), die mit ihren industriellen Drucken kein Handwerk betreiben und als Computerarbeiter = technische Büroarbeiter = in die Industrie - und Handelskammer gehören):

auf  f a s t  1 4 . 0 0 0  = x  1 4 ! =

Diese neuen 13.000 !!! sind nur “Digitalinskis”= Digitale Bildaufnehmer,

 die ohne Fotokenntnisse und ohne entsprechende Ausbildung von der Hand- werkskammer und der Politik bei den Photographen eingeschleusst wurden.

= Eine stark steigende Schwarzarbeit ohne Betrieb, aus der Wohnung heraus-

im spottbillig dementen Digitalbild - war und ist die Folge, so wie die Industrie

das will - d i e  E i n z i g e  Photographie von 1839 wurde  t o t g e s a g t  ,

d i e  “ H a n d w e r k s k a m m e r ”  a r b e i t e t  d e n e n  w e i t e r  z u .

Die einzige Photographie von 1839 wurde von HWK & Politik zusammen mit dem digital aufgenommenen & industriell gedruckten Bild in einen Topf geworfen - obwohl die wie Katz und Maus nicht zusammen- passen = gleichgemacht, durch den Begriff “Analog” in seinen Werten abgekanzelt; obwohl Verbraucher mit Recht sagen :

“ J a ,  d i e  P h o t o g r a p h i e  = d a s  e i n z i g a r t i g e  F o t o  ! = ist in Natürlichkeit und Haltbarkeit des Bildes doch  etwas ganz anderes! “ - Und über den Berufszweig des Photographischen Laboranten spricht schon keiner mehr.---

Es gibt keine Analoge & keine Digitale Photographie;

e s  g i b t  n u r  d i e  E i n z i g e  v o n  1 8 3 9 .<

Nachdem das direkte Anschreiben im Jahre 2016 bei der HWK >Handwerkskammer!< scheinbar nur ein müdes Lächeln bewirkte, > wie jetzt wohl auch!> vielleicht auch - es keinerlei Reaktion auf mein Schreiben gab und dieses nicht beantwortet wurde/ wird :

Veröffentlichung, Brief und Kopien an Parteien , Presse und weitere Verantwortliche folgt.

>Ein Photosommer, der sich nichts mehr gefallen läßt.<>Ein Foto ist immer nur das Bild vom Film.<>

M e i n e  F o r d e r u n g :

Wiedereinführung der Meisterprüfungspflicht,

 dem großen Befähigungsnachweis für die Einzigen

 Photographen der einzigartigen Photographie -

(falsch und herabwürdigend genannt “ANALOG”!)

Photographie seit 1839 ; weiterhin die Handwerks -

 Ausbildung mit dem Abschluss der Gesellenprüfung.

Fakten-Fakten-Fakten .--- Z u r K l a r s t e l l u n g :

Die Digitalen Bilder sind keine Fotos/Photographie-

 d a  s     s i  n d    n  u r    d  e m  e n  t e

   i n d u s t r i e l l e    D r  u c  k w  e r  k e  !

         K a t z  - &  M a u s   i n   e i n e n   T o p f  

g e w o r f e n  f u n k t i o n i e r t  n i c h t  :

E n d l i c h  m u s s  d i e s e  f a l s c h e

   G l e i c h m a c h u n g   a u f g e h o b e n   u n d  

d e r  U n t e r s c h i e d   d e r   Ö f f e n t l i c h k e i t

     k l a r g e m a c h t  w e r d e n  :

 > P h o t o g r a p h i e   v e r s u s   D i g i t a l e  

B i l d a u f n a h m e ,    das ist was ganz anderes ,

d a  a b s o l u t  E I N Z I G E S  s e i t  1 8 3 9 .<.

Die bis dahin angesehene anspruchsvolle Studio-Portraitphotographie und seine Beleuchtungstechnik wurde auch von oben her in seiner Wertigkeit totgesagt und fast schon totgemacht, ganz im Sinne & Druck der digitalen Industrie. Der Begriff “Handwerksphotograph” wird nur noch negativ gesehen! ---

Es heißt jetzt für die meist ungelernten Digitalinskis wie auch abgebrochene, fremdelnde “Photographen”

  On Location. Ohne Studio&Labor: Sie haben keins.

Industrielle Drucktechnik in Küche und Heimbüro.

 Das ist ja kein Handwerk; diese sind auszugliedern!

Für die Digitalen Bildaufnehmer

 muß ein eigener Berufsverband

bei der I.H.K. geschaffen werden;

diese dürfen mit den Begriffen “Foto”-”Fotografie”

nicht mehr ihre Druckerzeugnisse bezeichnen.---

  E s  g i b t  k e i n e  “ D i g i t a l e  Photographie”-

das ist & bleibt immer   n u r   e i n   D r u c k w e r k 

 i n   D i g i t a l b i l d e r n   =  T i n t e  &  P i x e l  .

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Das Rezept der Handwerkskammer zur Wegsanierung eines Berufes, hier der Einzigen Photographen-Handwerker,  durch “Schreibtischtäter” von der HWK als deren “Totmacher” eingesetzt .    

D o c h  w e r l e g t  d e n e n   d a s   H a n d w e r k ?

Die Handwerkskammer gehört in staatliche Hände !

DasHandwerkInLippe

  1. 1.) Wegnahme der Meisterprüfungspflicht des Photographen-
  2. 2.) Ignorierung und Auflösung des alten Photographen-Handwerks. -
  3. 3.) Eingliederung  n a c h  G u t d ü n k e n  u n d  G e f a l l e n  der neuen fremden Interessenten wie der Digital-Industrie in eine falsche Kategorie. -
  4. 4.) Photographisches Berufswissen der Allgemeinheit zum Fraß vorwerfen -
  5. 5.) In Kursen “ F ü r  A l l e ” durch die  Handwerkskammer das “Nötigste” Gewerbe-Wissen der Photographen beliebig an Berufsfremde zu vermitteln.
  6. 6.) Die echten Werte der “Wegzusanierenden” Photographie unterschlagen.
  7. Handwerker, passt auf. Vielleicht ist euer Beruf der nächste Wegsanierte!
  8. D o c h  d a s  i s t  n o c h  n i c h t  a l l e s  :

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I  c h    k  l a  g e    a  n     :

Die von der HWK und der Politik durch Aufhebung der

 Meisterprüfungspflicht im Jahre 2004 provozierten Umsatzverluste belaufen sich für Photographen der einzigen Photographie auf ca. 70 %.

D a s  F i n a n z a m t  wirft diesen betroffenen echten Handwerkern daraufhin “ L i e b h a b e r e i ” vor.

W e r von den dafür Verantwortlichen h a t schon einmal über einen Ausgleich =  Schadensersatz - für diese zwangsweise Wegsanierung von echten Berufen, Berufsständen und Betrieben durch HWK & Politik  n a c h g e d a c h t  ?

Mein Schreiben an die HWK im Jahre 2013: Auf meinen Antrag zur Beitrags- freistellung, bis dahin schon ca. 40% Umsatzrückgang seit 2003 wurde nur mit der Beitragsminderung auf 25% reagiert. Auch damals schon hätte der Beitrag hier durch die HWK verursachten Fälle auf NULL gesetzt werden müssen.

Unsere Totmacher - von unseren Beiträgen bezahlt.

Bei stetig weiteren Umsatzverlusten ist es eine Frechheit seitens mancher “Schreibtischtäter” bei der HWK OWL, 6 Jahre später, 2019 ! den Beitrag wieder auf 100 % anheben zu wollen. Das lasse ich mir nicht gefallen. Durch die fehlende Transparenz im System der Handwerkskammern ist der dortige Missbrauch und die (halbamtliche) Willkür in wichtigen Entscheidungen wie in “Abwicklungen ” der ehem. DDR dort zu sehen- /von Betrieben, (Wegsanierungen) von Berufen und Berufsständen vorprogrammiert.

So fördern die Handwerkskammern in Deutschland die überall blühende Schwarzarbeit und dadurch die Zerstörung von handwerklichen Existenzen = siehe die bundesweiten täglichen Insolvenzlisten im Internet.

Die Photographie ist ein Kulturgut ! >  F  a  z  i  t :

 

Beitragseinstellung für die betroffenen Handwerker und Schadensersatzforderung wegen Umsatzverluste.  

Alexander Sommer, Detmold, Photographenmeister im 55. Berufsjahr und im 70. Lebensjahr :

“Ich werde so lange es geht im eigenen Haus in Lippe - Detmold weiterhin selbstständig bleiben” .---

Meine beiden Söhne lassen sich auf einen Gedanken der Nachfolge durch diese Aussichtslosigkeit nicht ein.-

Nachfolger durch einen Youngster “Im Echten Photographenhandwerk von 1839” wäre mein letzter HW- Wunsch.

 

Die Handwerkskammer - auch in OWL -

sollte das eigentlich wissen :

Photographie ist einzig - und ein Handwerk seit 1839.

Das umfangreiche Wissen über Physik & Chemie, Kameratechnik, Studio- einsatz und Lichtführung; die Psychologie bei Portraitaufnahmen, die eigene Laborausarbeitung in Color & Schwarzweiß von der Filmentwicklung C41 bis fertigen Photographie Handvergrößerung RA4& Bildaufmachung / Retusche und Oberflächenversiegelung erfordert eine entsprechende Ausbildung.

Das alles erfordert eine intensive 3-jährige Ausbildung mit abgeschlossener Gesellenprüfung.- Und 4 Jahre später zur Selbstständigkeit, Betriebsführung, Ausbildung :  >>> Die Meisterprüfung im Photographenhandwerk.

Und nach der bestandenen Meisterprüfung geht das Lernen stetig weiter !

H e l f e n  S i e  b i t t e  m i t  z u  r e t t e n ,

   w a s   n o c h   d a   i s t .

Das betrifft ganz besonders die Portraitphotographie = Fotografie & den photographischen Portraittisten. Im Digitalbild/Druck ist diese Qualität in natürlichen menschlichen Farben und die Langlebigkeit

 von 5 0 0  Jahren und mehr in % nicht erreichbar.

Das ist für die Bildhistorie unserer Gesellschaft

 und für nachkommende Generationen so wichtig.

Die Bundesregierung sichert das Wissen der Bundes- republik Deutschland auf Film in Edelstahlkatuschen in Bunkern im Barbarastollen / Schwarzwald 400m unter dem Schauinsland bei Freiburg/Brsg.!

>In Digital ist nichts und gibt es nichts zu retten -

das Bild verschwindet automatisch wie von selbst.

Das wissenschaftliche Werk über die Photographie von Professor Eder, Wien - geschrieben 1925 !- umfasst in unserer Sammlung Bände mit einer Regallänge von über 1,20 m ! --

Sorgen Sie dafür, dass das Wissen über unsere Photographie erhalten bleibt und nicht so daneben geht wie in billigen Erklärungen der Museumsvermarktung durch die “Plastebild-Digitalinskis” im Freilichtmuseum Detmold.

Alexander Sommer aus Lippe-Detmold, geschrieben am 14.06.2019 .

Der H.W.Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht-

 Doch die HWK im schicken Campus Bielefeld

weiß so etwas scheinbar nicht - aber die Bundes-CDU&SPD ? Hallo Grüne in Senden.-

Die Auflösung der Meisterpflicht ist eine Katastrophe, wodurch vielen Handwerksphotographen die Existenz weggenommen wurde.

Alle wollen digitalisiert sein - bis hin zum Chip im jungen Babykopf ?  . . . das Menschlein läßt sich im Leben dann einfacher steuern.

In 2004:  1.000 Photographen und hinzugewürfelte 13.000 Digitalinskis=Demenskis   =   14.000 in 2014.   -  Das findest Du gut ?

Das fändest Du auch gut ? : 1 Teil = 80 Millionen Deutsche plus 13 Teile Imigranten = 14 Teile = 1.120 Millionen. Denk mal darüber nach.

Die Handwerkskammer muss jetzt langsam hinne-

 machen, um dem Desaster zu entkommen.

W e r  l e g t d e n e n  d i e s e s  H a n d w e r k ?

Die Handwerkskammer gehört in staatliche Hände !