Photographen-                                    Handwerk
















Zunftzeichen                                          von 1935 .
La b o r  &   V e r e d e l u n g

* P h o t o g r a p h  d e r  R e s i d e n z *

z u L i p p e - D e t m o l d  Telefon 0 5 2 3 1 - 2 9 2 3 2

55.Berufs-&45.Geschäfts-&46.Meisterjahr:Alexander Sommer.PhotoSommer1946

Bielefeld>Lage>Detmold im 74.Jahr. Info@photosommer.de>   01.Dezember2019

Impressum         photosommer.de         photograph der residenz.de

Meister-Betrieb

*  D a s   F a r b m a n a g e m e n t   i m   K ö p f c h e n   s t a t t  a u f    d e m   C o m p u t e r .

F o t o s    =   P h o t o s w e r d e n  b e l i c h t e t  u n d  e n t w i c k e l t  ---  n i e m a l s  g e d r u c k t .

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Wir informieren uns bekannte Eigentümer von Rechten: Eine mißbräuchliche Kopie bzw. ungenehmigte Nutzung (“Das ist Diebstahl!”) wird nach erfolgloser Ansage über den kleinen Dienstweg = der elektronischen Mail = durch unsere Internetanwältin verfolgt und ist abschreckend teuer .- Nach Rücksprache und zu vereinbarenden & gezahlten Honorar in schriftlicher Form ist die Nutzung bestimmter Motive möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über die für unsere Ausstellungen vom Kunden genehmigten evtl. weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

01.12. 2019 :  D a s   b e s t e   P h o t o   s e i t   1 8 3 9.

Fakt = Einzige Photographie = Photo seit 180 Jahren .

NO ANALOG NO DIGITAL FAKT s e i t  1 8 3 9 .

 >     F A K T     S T A T T      F A K E     < < < : 

Die Photographie ist in Digital  nicht möglich. Und deshalb nur gefaked in gelogenen alternativen Fakten in dementen digitalen Drucktechniken nachzuahmen.

Herzlich willkommen in unserem “Rot- und Schwarz- licht-Bezirk.” Hier wird mit dem gesamten Lichtspektrum gearbeitet - das geht nur mit Film =  

d e r  f e i n e n  &  e i n z i g e n 

P h o t o g r a p h i e  - s e i t  1 8 3 9 .

Und die wird immer besser : KODAK Ektar 100  ( ab 08 / 2010 ).- Der feinkörnigste Farbfilm der Welt.- Portra 400 seit Januar 2011 :  Der feinkörnigste 400er Farbfilm, den es je gab ; der sieht besser und schneller als der Mensch. Von uns genutzt in 6 x 7 cm = Rollfilm für alle Portrait- Sessions, grundsätzlich im eigenen Labor selbst entwickelt und von Hand verarbeitet.

Bildarb

     

    Photographie geht nur mit Film = der hält 500 Jahre,

    Photographien 100 - 200 Jahre auf Kunststoff; 500 Jahre auf Barytpapier.

    Ein Photo wird belichtet und entwickelt, nicht gedruckt.

Die Industrie stellt das trotz besseren Wissens gelogen hin, ihr geht es ausschließlich um Profit-

so wird für die digital elektronische Bildaufnahme = das sind nur Images - e l e k t r o n i s c h e

   A u f n a h m e n  - wissenschaftlich gesehen auch kein Bild ! (nur ähnlich Video- aber ehrlich ist der engl. Begriff “DIGITAL IMAGING”)-

d e r  B e g r i f f  “ P h o t o g r a p h i e ” f o r t l a u f e n d   s c h a m l o s   m i ß b r a u c h t .

Dabei sind Digitalbilder absolut nicht haltbar ! I n  D i g i t a l  s t i r b t  d a s  L i c h t  a u f  d e m    C h i p   . Nur klitzekleine Ausschnitte aus dem Licht- Spektrum werden bei der digitalen Bild-Aufnahme dort herausgenommen, in Pixel als Druckwerk zerlegt, drastisch reduziert und später wieder zusammengefügt :

Heraus kommt tote & nicht haltbare= demente DIGI-Plastedruck-Materie; eine natürliche Hauttonwieder- gabe ist in Digital nicht möglich. Die dementen Digitalbilder verschwinden von selbst und schneller als die Erinnerung verblasst.> Einzige Photographie von 1839 hält hingegen 500 Jahre plus ! Und was macht der Digitalinski, nachdem seine Bilder plötzlich gestorben sind ? Das wird seine bilderlose Gesellschaft ! >>>Er macht halt neue, doch hat sich seine Umwelt so verändert, dass z.B. seine damaligen Kleinkinder schon erwachsen sind. ---Wie feine Bilder : Die Photos ! und die Natur wirklich aussehen, haben viele schon verdrängt bzw. können sich nicht mehr daran erinnern. Denen ist zu empfehlen, einmal in unseren Portraitgalerien & Schaufenstern dieser unserer tatsächlichen feinen Photographie = Lichtbildwerke ! mitgebrachten eigenen billigen Digitalausdrucken gegenüberzustellen .  

Filmentw1
LaborEntwPap1 (2)
LAbor1 (2)

Überprüfung der sw- Planfilm- Entwicklung durch unseren Vater.

Meteor 210 SK - 18x18cm- unser “Zimmermercedes” in Lage, seit Dezember 1984 in Detmold. 

Die photographische Verarbeitung - vom Originalnegativ direkt belichtet auf Photopapier NULL PIXEL ! läßt keine Wünsche offen- Haltbarkeit Kunststoffpapiere 100 - 200 Jahre, Barytpapier und der Film hält 500 Jahre plus !

Statt Maschinenkopie (Portraitprint) oder gar einem digitalen Tinten-(Strull) - Druck - Gepixel in schrägen Farben, der nur wenige Jahre haltbar ist.

Außerdem war der Laborant (bzw. der Digitaldrucker) bei der Aufnahme doch gar nicht dabei und verfälscht die Stimmung des Portraits zum Nachteil des Kunden wie auch zum Ärger des Photographen (bzw. des digitalen Bildaufnehmers). Es läßt einen nur müde lächeln, womit manche Leute scheinbar zufrieden sind- (Digitaldruck wie Nullkopie - oder noch nicht einmal )! Das zeigt sich in den Fällen der Vorlage solch erhaltenen, die Augen beleidigende Ergebnisse durch ratsuchende Neukunden:

“ Schauen Sie mal: Dieser Tintendruck sei ein Photo, sagte man mir ! “

E i n e  F a r b w i e d e r g a b e  w i e  s c h i e r e s  R i n d f l e i s c h

b e i  b l a u e n  L i c h t  i n  d e r  S c h l a c h t e r t h e k e . ”

( E b e n  :  D a s  w a r  d o c h  n u r  d i e  D i g i t a l e  P l a s t e ) .

Auch Herr Petzval  & Herr Suermann würden sich im Grabe umdrehen, mit welcher Selbstverständlichkeit & Ignoranz Markennamen & die Einmaligkeit der feinen Photographie skrupelos in der digitalen Bildaufnahme gelogenerweise genutzt werden in dreister Barnemisierung durch die Industrie. >>> Lügen und Betrügen durch alternative Fakten !

Leitz Focomat 6x9cm und Müllersohn- Kopiergerät rechts-  im Labor in Lage.

Unten: Papier- Handentwicklung in Lage.

 Frühmorgens s.w., danach Agfacolor 20 Grad in Photo- Schalen-Entwicklung am gleichen Laborplatz.

Ab Dezember 1984 gleicher Aufbau im Detmolder SW- Labor; der Großvergrößerer befindet sich jetzt jedoch hinter der Entwickler-Einheit.

Nach Wässerung + Trocknung der Photos-

 nur Büscher Doppel- presse bis 50x60cm,

seit 1965 auch Meteor Standard : 44cm breiter Durchlauf-Trommel- Trockner.

Beide Maschinen sind in Detmold im Jahr 2013 weiterhin im Einsatz. Moderne Ent- wicklungsmaschinen jedoch laufen mit integrierter Wässerung und Trocknung.

Wä1969
Labor2 (2)
LAbinLageBildtrocknung

     > Retusche und  Bildveredelung <

Retusche1 - Kopie
Bi1946Alt4 - Kopie

    Oben: Unser Vater bei der Bildretusche in Bielefeld ca.1950.-  Ort: Die kleine Wohn- und Schlaf-Küche unserer 22 qm-Wohnung, Bleichstraße 153 a. - Da ich neugierig bin: Wie heißt die abgebildete Person auf dem zu retuschierenden Foto ? ---

    Retuschearbeiten gab und gibt es bis tief in die Nacht, nicht selten bis zum Morgenrot- mit guten Augen oder mit starker Lupenbrille : (wie auch im Jahre 1973 in der Bundesfachschule Hamburg - Altona vor der Frist zur Abgabe der Meisterprüfungsarbeiten . . .)

Unten : Windmühle Bavenhausen bei Lemgo: Digital verliert immer, und auch schon bei der Plastebildauf- nahme: Auf dem Original zeichnen sich die schwarzbunten Kühe auf der Wiese vor der Windmühle klar ab.

BavenhausenWindmühle1 (3) - Kopie

Vor Portraitaufnahmen wurde bis Anfang 70erJahre nicht geschminckt oder gepudert- abgebildete Unrein- heiten im Negativ in mühsamer Kleinarbeit nach Einreiben mit Repolisan (bei mattierten Filmen unnötig!)- mit einem Graphitstift retuschiert/ vorretuschiert. Die Endretusche mußte am Bild vorgenommen werden.-

Unten: Auf dem Bärenstein bei Holzhausen / Externsteine Juni 2004.

Bärenstein102 (3)

Die Folgen des II.Weltkrieges mit Millionen Gefallener & Vermißten brachte den  Photographen viel Arbeit: Reproduktionen von zerschlissenen und verknickten Photos, oft von Flüchtlingen aus ihrer alten Heimat herübergerettet. Montagen wurden gewünscht, zwei Menschen auf ein Foto zusammenzubringen. Unscharfen Vorlagen Schärfe zurück- zugeben, grenzte oft an Malerei.

Seit über 30 Jahren  veredeln wir Portraitphotos in unserem Betrieb. Noch bis in die 60er Jahre wurden die Bilder mittels Fixativspritze mit Lichtschutzlack behandelt  (Sprühdose kam später) . Neben der gesundheitsschädlichen Wirkung für den Photographen vergilbten die Lacke mit den Jahren (gelb-grünliche Verfärbung des Bildes).- Neue Polaroids dagegen werden in wenigen Monaten blau . . .  . Ende der 70er Jahre aufkommende Oberflächenveredelung brachte den großen Fortschritt.  Die Oberfläche läßt sich mit einen milden Reiniger, z.B. Glasrein, jederzeit säubern. Sie können sich bei uns an hunderten großformatigen Portraits, auch aus damaliger Zeit - von der Qualität überzeugen; auch nach über 30 abgelaufenen Jahren sind die Farben immer noch schön. Veredelte Fotos sind mehr als doppelt so stark als Unveredelte. Im Vergleich zur Glasscheibe beträgt die Reflexion fast Null . Ab Bildgröße 30x40 cm empfehlen wir, die Bilder aufzuziehen und zu versiegeln (Platte).- In der Regel nehmen wir einen bristolähnlichen 5 mm starken weißen kaschierten Karton. Auf Wunsch lassen sich die Portraits auf alle anderen dafür geeigneten Materialien aufziehen. Fragen Sie uns! --

Foto unten : Junkerhaus- des Karl Junker- in Lemgo im Juni 1974 zur Sommersonnenwende. ---

Junkerhaus01 (2) - Kopie

Für den Photographen war es von Anfang an eine Selbstverständlichkeit, seine Negative selbst zu verarbeiten; diese in fremde Hände geben, war mit seiner Berufsehre nicht zu vereinbaren. Das Rezept der Zusammensetzung seines Entwicklers z.B. blieb sein Geheimnis. Schon im Jahre 1954 entwickelte unser Vater in Lage in der Hellmeyerstr. 5 die Ektachrome - Filme ! (hauptsächlich Planfilme 9x12 und 13x18).

Im Gegensatz dazu:

Der Gründer einer großen Firma für Photomaterialien verbreitete damals den Slogan:

”You Press The Button And We Do The Rest.”

 Auf Deutsch: Du knipst, und wir geben dem Film (den Rest !?)- könnte die treffende Übersetzung sein aufgrund entsprechender Großlabor- Erfahrungen aus den 60er-90er Jahren.

“Aber dann ist doch Deine Freizeit pfutsch!” (meint Kollege Peter K. aus St.). Lieber Peter, ist Freizeit von der Photographie denn wirklich alles? Frag doch mal den Werner. Immerwährendes Bestreben, ohne Kompromisse für unsere Kunden stets das Beste im eigenen Fachlabor zu erreichen = wirklich unabhängig und Selbst und ständig!

R E Z E P T  für eine eigene Laborausarbeitung :

Viel Energie & Freude an oft beruflicher Freizeitgestaltung  (statt TV-Krimis & Spielfilme (die zeigen ja nicht mein Leben!) haben eigene Actions im Zweifelsfalle Vorrang = Tatort Labor!

Filmentwicklungsmaschine unkaputtbar von 1966 ; auch HAND- Betrieb möglich = mit der Kurbel !  (bei Stromausfall keine Verluste an Aufnahmen). 2 weitere Filmentwicklungsmaschinen in Reserve.

       Keine komplizierte anfällige Elektronik im Entwicklungsablauf.-

Fach - Handvergrößerungsgeräte: Mini -Paß bis Großformat: Durst L900, L1200 (bis 4x5 inch), Meteor 210 SK bis 18 x 18 cm, (Ausbau geplant auf 20x25cm).- Agfa Varioscop für 24x36 - 6 x 9 cm als S.W.Gerät.

Alle Finessen, Elektronik so wenig wie möglich, das bedeutet viel Kopfarbeit, aber auch Unabhängigkeit. Acht zuverlässige Colenta-Papierentwicklungsmaschinen gehören zum Bestand (5 x davon in Reserve) . Doch in Schwarz-Weiß-Papierbild wird weiterhin ausschließlich die Schalenentwicklung mit Rotlicht praktiziert, auch in der Zwei- wie auch der Dreischalen-Entwicklung (hart - mittel - weich - Entwickler !).

K e i n e  Printer =   D a s  w ä r e  d a n n  j a  a u c h  n u r  e i n e    0 8  / 1 5  -  V e r a r b e i t u n g .

In Color RA 4 : Keine konfektionierte Blattware ;  Motorisches Schneiden von der Rolle bis 220 cm Breite möglich- und von der 50 - 80 m - Rollenlänge .

Nach 5 Jahren Pause in der Colorverarbeitung - nach Auslaufen der Agfacolor PPA-II - 20 Grad- Schalen- Entwicklung (1976-1981) läuft bei uns wieder ausschließlich die eigene individuelle Handausarbeitung sämtlich eigener Aufnahmen im Labor unter Berücksichtigung spezieller Kundenwünsche.

Handarbeit= <keine faulen Kompromisse>, allerdings moderne Entwicklungsmaschinen Colenta mit 70cm Einlaufbreite, Verarbeitung trocken zu trocken, erfolgt die Auswässerung in 3 x 10 l Wasserbecken= In einer ehemaligen Ektachromemaschine aus Hessen, von mir dort vor Ort abgebaut. --- (Slogan der Firma Colenta :  “Ausgetüftelt bis in´s Letzte!” ) ; Bildgrößen von . . . mm  -   bis 60 x 120 cm.

Option: 110 cm breit x xxx cm Bildlänge.= Diese 8. Colenta ist z. Zt. nicht aufgebaut-

(statt 10 l Entwickler und 10 l Bleichfixierbad bei der Colenta 70 sind dort bei der Colenta 110 = 30 l Entwickler nötig). Wirtschaftskrise 2008 verhinderte das, wie auch den Betrieb mit der 250 Kg schweren Colenta 20 Durchlauf- Filmentwicklung aufzunehmen. Diese Maschine- neben viel Zubehör gekauft für 1 € im Juli 2008 in Lübeck- selbst abgeholt und eingerichtet vor der Finanzkrise.

FrzDame18500602
optiker schrift 47000 bites

LICHTBILDWERK-Photokunst mit dem großen Negativformat 6x7cm- (nur vage zu vergleichen mit über 100 Mio. Pix. =-0-PIX.)- ist die professionelle Photographie! Inclusive eigener Laborausarbeitung. -

 Statt in Digital = nur gelogen wie gedruckt. ---  Der einmal lügt, dem glaubt Frau nicht  . . .

PURE FEINE  PHOTOGRAPHIE  :   D A S  I S T   P H O T O S O M M E R .

Ein Aufwand für ewige Haltbarkeit;

 die Ergebnisse sind wie das natürliche Sehen.

P h o t o g r a p h i e  g e h t  n u r  m i t  F i l m.

E i n  P h o t o  w i r d  b e l i c h t e t ,

   n i c h t  g e s c a n n t  & n i c h t  g e d r u c k t .

     Nur Bilder direkt vom Film sind Fotos = Photos !

 = und überdauern bis in die Ewigkeit .

 

Es ist wie mit der Schallplatte : Auch die einzige Photographie kommt wieder in den Focus, nicht nur durch die wiederaufgenommene Produktion des KODAK Ektachrome 24x36 KB & Super 8 Film. -Ab II. Quartal 2018 ausgeliefert .-   Eine NEU-Produktion des Kodachrome-Films steht auch im Raum- auch Super 8 ? Der Beste und Haltbarste, den es je gab.

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