Photographen-                                    Handwerk
















Zunftzeichen                                          von 1935 .
Handwerkskammer abschaffen

* P h o t o g r a p h  d e r  R e s i d e n z *

z u L i p p e - D e t m o l d  Telefon 0 5 2 3 1 - 2 9 2 3 2

55.Berufs-&45.Geschäfts-&46.Meisterjahr:Alexander Sommer.PhotoSommer1946

Bielefeld>Lage>Detmold im 74.Jahr. Info@photosommer.de>   22. Juni 2020

Impressum         photosommer.de         photograph der residenz.de

Meister-Betrieb

” N    O       P   I   X   E   L   S       P   L   E   A   S   E “

D  I  G  I  T  A  L  E      B  I  L  D  E  R 

S I N D    N  I C  H T    U  N S  E R    I  M A G E .

F o t o g r a f i e  a r b e i t e t n u r  m i t F i l m  . E s  i s t  s o  w i e  e s i s t :

D I G I T A L  T Ö T E T   n i c h t  n u r  B i l d e r  ,  a u c h    d e n   A n s t a n d  -

n i c h t    n u r    z u    C o r o n a z e i t e n . ---

Weg mit den Handwerkskammern in Deutschland.

Handwerker - hier die Photographen von 1839 ! - können sich in einem Freiwilligenverband selbst vertreten statt sich von ihren Henkern & Totengräbern mit Jahresbeiträgen - wofür ? dafür ! ausnehmen und vernichten zu lassen.

Nach vier Wochen vergeblichen Abwarten folgt hier  jetzt mein Offener Brief nach meinem Einschreiben

an den Präsidenten der Handwerkskammer OWL/EUL persönlich v.16.04.2020, beschämenderweise bis zum 15.05.2020 keine Reaktion & Rückantwort. So mache ich diesen Brief jetzt hier für ALLE & überall öffentlich über den HWK Schampus! Campus,  bleibt im Netz bis zum Ende meiner Tage:

Betreff : Schreiben der HANDWERKSKAMMER ! in OWL vom 25.03.2020 :

Soforthilfen sind jetzt auf dem Weg : Persönlicher Tipp zur Überbrückung .-

Mein Antrag: Entbindung von meiner Beitragspflicht.- Sehr geehrter Herr Eul,

Ich bitte Sie hiermit, mich als 70-jährigen Photographenmeister seit 1973, Handwerkskammer Hamburg - und meinen Betrieb in Detmold  =

>jetzt bin ich Rentner mit einer Minirente !< (selbstständig seit 01.04.2075 mit 7 Wochen Unterbrechung nach Schlaganfall im Oktober 2018, den ich weitere Jahre, zumindest bis zum goldenen Meisterbrief im Jahr 2023 als 1-Mann-Betrieb in 24-stündiger Arbeitszeit pro Woche für ewig haltbare handausgearbeitete photographische Portraits in Color & S/W weiterführen möchte) :

von der Beitragspflicht zur Handwerkskammer zu entbinden, diesen auf -Null- zu setzen.                         Alexander Sommer,  Lippe - Detmold.

Begründung: Die Vernichtung unseres Berufszweiges

 durch die Handwerkskammer in Deutschland.

Ihr Schreiben vom 25.03.20 über angebliche Soforthilfen wäre bereits nach dem Jahr 2004 an die deutschen Meisterphotographen von 1839 fällig gewesen, nach Erkenntnis Ihres Unrechts durch Handwerkskammer & Politik im Interesse der Digitalen Industrie gegen die Handwerks-Photographenbetriebe, die bis dahin in der Bevölkerung gut angesehen waren : Es gibt keine “Analoge” & keine “Digitale” :

Es gibt nur die Einzige Photographie von 1839.     Schuster, bleib bei deinen Leisten !                      -  2  -

Durch Streichung der Meisterprüfungspflicht und fataler Gleichstellung Digitaler Drucktechnik mit der Photographie, fälschlicherweise genannt “Digitale Fotografie” (Es entsteht dort nur ein dementes Pixelbild, aber kein Foto!)

wechselte die Handwerkskammer

vom Interessenvertreter der Handwerk-

photographen zum Henker & Totengräber

 des deutschen Photographenhandwerks von 1839.

Aus damals 1000 Meisterbetrieben wurden dadurch 14 Mal = 14.000 ! soviele Existenzenversuche erzeugt, die zum größten Teil von Anfang an durch nicht ausreichende Umsätze nicht überlebten und wir Handwerksphotographen wurden kaltgestellt, fast vernichtet. Das Finanzamt versteigt sich in dem Vorwurf der “Misswirtschaft” gegen den schon so gebeutelten und gedemütigten Handwerker. -

Durch den Druck der geldgierigen Digitalindustrie eingeknickt, die durch den Wandel zur totalen Abhängigkeit überteuerte, begrenzt haltbare neue digitale Erzeugnisse für folgende demente Pixel- Ergebnisse verkaufen zu wollen (Fotokameras halten hingegen 50/100 Jahre, Filme 500 Jahre+ =.

Eine Wiedereinführung der Meisterprüfungspflicht für Photographen! und die Ausgliederung der Digitalen Bildaufnehmer = Drucker zur Industrie- und Handelskammer, die nichts mit der Einzigen Handwerks- Photographie zu tun haben - (das ist immer nur die im Jahre 1839 erfundene Photographie!) wurde im Dezember in der letzten Legislaturperiode des Deutschen Bundestages leider nicht beschlossen

(siehe auch meine Petition an den Deutschen Bundestag No. 96118 vom 18.07.2019. Diese wurde jetzt in die Ausschüsse weitergeleitet, wurde im Juni 2020 nach Corona-Verzögerung an die Ausschüsse weitergeleitet !

Durch die Industrie wurden die Begriffe Foto/Photo, Fotografie/Photographie für die digitale Drucktechnik gestohlen, die Einzige Photographie mit dem Zusatz “ANALOG” als rückständig und von Gestern herabge- würdigt = deklassiert, und das alles in Rückendeckung durch Handwerkskammer und Politik.

Das Photographenhandwerk wurde und wird durch die Handwerkskammer gezielt und bewußt im Stich gelassen und kontinuierlich bis heute geleugnet.     -- 3 -- 

Ein Drucker aus dem Druckerhandwerk hätte es damals nicht gewagt, ein gedrucktes Bild als “FOTO” oder “PHOTO” wie auch “Fotografie” = Photographie”zu bezeichnen.”Schuster bleib` bei deinen Leisten”. Schrottbillige Digitale Plaste Masse gibt es auch in jeden Kinderzimmer.

Photos werden belichtet, nicht gedruckt. = Es entstehen dadurch keine Drucke, sondern Photos/Fotos = wie das menschliche Sehen in einer ewigen Haltbarkeit. Siehe auch meine Website “Einzige Fotografie.de”-

Handwerkskammer & Politik kommen aus diesem Desaster nur heraus, wenn die digitalen Bildaufnehmer mit ihrem Medium Bild und ihrer Drucktechnik aus Photographenhandwerk und Handwerkskammer ausgegliedert und als digitale Techniker der Industrie-und Handelskammer zugewiesen werden. So ent- steht wieder ein wirklich unverfälschtes Photographenhandwerk von tatsächlichen Photographen v.1839.

Durch die Industrie für die digitale Drucktechnik wurden die Begriffe Foto/Photo, Fotografie/Photographie gestohlen, die Einzige Photographie von 1839 mit dem Zusatz “Analog” als rückständig und “Von Gestern” deklassiert, in Rückendeckung durch die Handwerkskammer und Politik.

Diese Begriffe gehören einzig und allein der Photographie von 1839 und sind zurückzugeben !

Die Existenz der Einzigen Photographen wurde ab 2004 und wird weiterhin unterdrückt und verleugnet, obwohl nur diese ewig haltbar ist und in dieser pixellosen natürlichen Wiedergabe durch nichts anderes zu erreichen ist.

Die EinzigePhotographie wird weiterhin gebraucht : Die Bundesregierung läßt z.B. sämtliche Daten und Bilder über das Wissen der Bundesrepublik Deutschland für die Nachwelt photographisch auf Film im Barbarastollen unter dem Schauinsland bei Freiburg/Brsg. gesichert in Metallkatuschen aufbewahren. Auch Archivare wissen: Nur so ist die ewige Haltbarkeit von Photographien und Daten erreichbar, da dieses in Digital nicht möglich ist ! Das gilt für die Bevölkerung allgemein auch für die Portraits ihrer Angehörigen. Siehe photosommer.de - bzw. Schreiben an Ihren Herrn Mersmann vom 15.08.2019.

Auch meine Umsätze wurden nach dem Jahr 2004 durch die Eingriffe von Handwerk und Politik drastisch weniger; die Handwerkskammer Bielefeld senkte meinen Beitrag vor 7 Jahren herab auf 25 %. Ihr da- maliger Mitarbeiter wusste wohl, weshalb er diese Entscheidung traf.

Doch dann folgte der nächste Schlag der Handwerkskammer OWL gegen mich nach Aufhebung der Meisterprüfungspflicht im Jahre 2004 (da floss sicher der Schampus im Campus der HWK in Strömen!):

Ihr Herr Mersmann demonstrierte die HWK - Willkür, indem er den Beitrag, der 7 Jahre auf 25 % gesenkt war, wieder auf 100 % anhob (siehe auch mein Schreiben an Herrn Mersmann vom 25.08.2019. Dieser blieb unbeantwortet, steht seitdem öffentlich unter photosommer.de für jedermann zu lesen : WEB).

Der uns, den Einzigen und wirklichen Photographenhandwerkern mit Film = von 1839 mit seit 2004 von HWK und Politik willkürlich heruntergeregelten, mittlerweile sehr geringen Umsatz - in dieser Corona- Zeit so gut wie auf Null, ist durch die fast erreichte Existenzvernichtung unseres Berufes durch HWK und Politik entstanden und berechtigt mich nicht zu einem Soforthilfe-Antrag, da der Verlust durch berufsvernichtende Attacken der HWK und Politik schon von 2004 bis 2019, also nicht erst durch einen Corona-Schaden entstanden ist. -------------Unser schleichendes von Ihnen produziertes Corona traf uns seit 2004 bis heute.

Ich erwarte Ihre Antwort.            Alexander Sommer,    Photograph der Residenz   -  in Lippe-Detmold.

Das Zunftzeichen der deutschen Photographen, im Jahr 1935 entstanden, ist heute noch gültig : das Jahr, in dem mein Vater seine Photographenlehre in Neheim-Hüsten bei Photo-Halder begann. Die Gesellenjahre absolvierte er vorwährend und nach dem 2. Weltkrieg bei Photo Lohöfener in Bielefeld, Gütersloher Str 17. Meisterprüfung 1950 in Bielefeld. Seinen Meisterbetrieb in Lage /Lippe führte er 2 0.01.53 bis 31.12.1984.

Am 26.05.20 schickte der Herr Präsident seinen Herrn Mersmann vor, der mir in einer Bla-Bla-Bla- Anti-!Wortreaktion recht umständlich erklärte, eine Ent- bindung von der Beitragspflicht wäre nicht möglich wegen Deckung der Bei- tragspflicht durch die Politik! - Eine Antwort auf meine Vorwürfe gab es natür- lich nicht: Die Politik deckt die Drangsalierung der Handwerker hier der Photo- graphen - durch die Handwerkskammer ! für die Interessen der Grossindustrie.

Die Handwerkskammer von 1839 hat ihre Aufgabe für HW- Photographen durch ihr Handeln längst verwirkt :

 

Die Mutierung der Handwerkskammer

als Steigbügelhalter der - hier : digitalen Industrie

entgegen seiner - der eigentlich natürlichen Aufgabe :

   Die Vertretung der Handwerker - Interessen.

Meister-Betrieb

Wehren Sie sich, bevor die Handwerkskammer auch Ihnen den Meisterbrief nimmt, Ihren Beruf als minderwertig deklassiert und Ihre Existenz vernichtet . . .

  Nicht jeder ist seines Glückes Schmied, so mancher verlötete sich dabei.

Zunftzeichen Photographie von 1935

Wehren Sie sich, bevor die Handwerkskammer auch Ihnen den Meisterbrief und Ihre Ehre nimmt, Ihren Beruf als minderwertig vor ihren Kunden deklassiert, ihm seine Aufträge abgewöhnt, (Photo)-Kurse für ALLE ! anbietet und dadurch Ihre mühsam aufgebaute Existenz vernichtet.

Da gibt es für die HWK genug Möglichkeiten - nicht nur für den Goldschmied :

(Und wer bei den Arbeiten in seinen Doppelfachbereichen mal nicht weiter weiß - macht ihn das nicht heiß, er schaut einfach ins geliebte Internet, da steht alles!)

So halbieren sich die Innungen gezielt mit der Zeit bundesweit fremdelnd !

Goldschmied und Plaste-Modeschmuck           : In eine Innung.

Schweisser und Löter                                         : In eine Innung.

Schornsteinfeger und Fensterreiniger               : In eine Innung.

Fleischer und Messerwerfer                               : In eine Innung.

Friseure und Zahnklempner                                : In eine Innung.

Maler und Graphiti-Sprayer                               : In eine Innung.

Starkstromelektriker und Modelleisenbahner   : In eine Innung.

Gemüsegärtner und Haschisch-Anbauer            : In eine Innung.

(Maul)-Korbmacher und Covid-Maskenkleber : In eine Innung.

Schneider und Lumpensammler                        : In eine Innung.

Schuhmacher und Fussfleger                               : In eine Innung.

Häuslebauer und Abbruchbetriebe                    : In eine Innung.

Bäcker und Imbissbetreiber                               : In eine Innung.

Müller und Fleischwölfe                                      : In eine Innung.

Tapezierer und Sezierer                                      : In eine Innung.

Prostituierte und Zuhälter                                   : In eine Innung.

Schäfer und Schläfer                                             : In eine Innung.

Sesselpupser und Drangsalierer (wie die HWK) : In eine Innung. 

Totengräber und Geburtshelfer                          : In eine Innung.

 Fliesenleger und Kartenleger                                : In eine Innung.

             OWL-EUL + Nachtigall                                            : In eine Innung.          

Photographen und Drucker                                     : In eine Innung =

 Letztes ist 2004 schon passiert mit den negativen Folgen für die Handwerker, hier der Photographen von 1839 !

Eine tolle HWK OWL, Hauptsache Prost mit Schampus im Kampus. Wie es den Handwerkern geht, die sie eigentlich vertreten statt in den Ars.! treten sollen = wohlwissend ist es ihnen somit egal.

Hier oben meine TOP 22 Hitliste. Für eine TOP 50 Hitlistenkomplettierung bitte Vorschläge. Ich sende diese dann der HWK OWL - dem eul vor die Tür.

Wat den eenen sin Uhl, ist den annern sin Nachtigall.  Fritz Reuter 1850.A

Nach jahrelanger Unterschlagung durch Industrie ,

 HWK & Politik und Totsagung der einzigen

 Fotografie von 1839 und Diebstahl derer Begriffe---

   = passiert seit 2004 =

(Durch Wegnahme der Meisterprüfungspflicht = Deklassierung & Demütigung der Photographen von 1839, Gleichmachung mit Digitaldruckern & digitalen Bildaufnehmern sollte die Photographie als unwichtig für immer untergehen): 

Digitale Bildaufnehmer und deren Drucker

gehören nicht zum Photographen-Handwerk v.1839.

Denen muß im Bereich Medien bei der Industrie-

und Handelskammer eine eigene Berufsvertretung

 eingerichtet werden -

und der einzigen Photographie von 1839

das von der Industrie gestohlene alleinige Recht

an den Bezeichnungen “ F o t o /  P h o t o ”  -

sowie “Fotografie /Photographie”

unverzüglich wieder zurückgegeben werden.

Wer gleicht den Photographen von 1839

die gestohlenen Umsätze von 2004 bis heute aus ?